850° – Handwerklicher Ofenbau e.V. in Deutschland

Grund-/Speicheröfen verbrauchen nicht nur wenig Holz bei sehr effizienter Energieabgabe, sie verbrennen zudem auch in der Praxis sehr sauber im vergleich zu Baumarktöfen.

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Ernsthafter Umweltschutz sollte nicht nur auf dem Prüfstand, sondern vor allem in der Praxis erreicht werden. Bei einem Kaminofen ein geeignetes Messverfahren für die Emissionswerte zu finden, ist allerdings schwer, da der Brennstoff Holz individuell eingelegt und verbrannt wird. Abhilfe schaffen Speicher- oder Grund­öfen, die durch die Konstruktion der Brennräume und Art der Wärmeabgabe geringe Abgaswerte erzeugen und zudem holzsparend heizen.

Eines der dringlichsten Probleme unserer Zeit ist der rasche Anstieg der Erdtemperatur. Die Folgen werden in vielerlei Hinsicht dramatisch sein. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, brauchen wir uns um Feinstaub keine Sorgen mehr machen.

Die Hauptursache ist bekannt: der massiv gestiegene Ausstoß an CO2 als Folge eines jährlich wachsenden Bedarfs an Energie.

Die Lösung: alternative, ressourcenschonende und CO2-neutrale Methoden der Energiegewinnung und -nutzung wie Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Brennstoffzellen und die energetische Nutzung von Biomasse. Es sind zahlreiche Bausteine, mit denen das Ziel Klimaschutz erreicht werden kann. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss die Energie- und damit Ressourceneinsparung stehen.

Wir als Ofenbauer wollen und können dazu einen Beitrag leisten. Mit dem Bau von Grund-/Speicheröfen gibt es eine europäische Heiztradition, die diesen Ansprüchen gerecht wird.

Luftreinhaltung und Ressourcenschonung gelingen nur, wenn dem Verbraucher Heizgeräte angeboten werden, die auch in der Praxis entsprechende Grenzwerte einhalten.

850 Grad Handwerklicher Grundofen e.V. steht mit seinem Wissen und seiner Erfahrung bereit, daran mit zu wirken.

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